Nachts, wenn der Teufel kam auf DVD
Nachts, wenn der Teufel kam
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- Herkunftsland:
- Deutschland, 1957
- Altersfreigabe:
- FSK ab 12 freigegeben
- UPC/EAN:
- 4006680028606
- Erscheinungstermin:
- 1.9.2005
- Genre:
- Thriller
- Spieldauer ca.:
- 100 Min.
- Regie:
- Robert Siodmak
- Darsteller:
- Mario Adorf, Annemarie Düringer, Werner Peters
- Filmmusik:
- Siegfried Franz
- Originaltitel:
- Nachts, wenn der Teufel kam
- Sprache:
- Deutsch
- Tonformat:
- DD Mono
- Bild:
- 4:3
- Untertitel:
- Deutsch
Im Nazi-Deutschland, im Jahr vor Ende des Zweiten Weltkriegs, wird Willi Keun des Mordes an seiner Geliebten angeklagt, obwohl er seine Unschuld beteuert. Auf den wahren Täter, den geistig behinderten Bruno Lüdke, fällt zunächst kein Verdacht. Kommissar Kersten sieht Parallelen zu anderen, teils viele Jahre zurückliegenden Fällen und vermutet einen geisteskranken Serienmörder als Schuldigen. Mit Unterstützung des SS-Mannes Rossdorf geht Kersten der Sache nach und stößt tatsächlich auf Lüdke, der schließlich die Morde gesteht. Doch Rossdorf schwenkt um, da ein unzurechnungsfähiger Serienkiller, der so lange unentdeckt morden konnte, keine gute Propaganda für das "Dritte Reich" sei. Wieder steht jetzt Willi Keun auf der Abschussliste ...
Inhaltsangabe
Berlin während des Zweiten Weltkriegs. Kommissar Kersten kommt dem geistesgestörten Bruno Lüdke auf die Spur, auf dessen Konto zahlreiche Frauenmorde gehen. Da wird von höchster Stelle Stillschweigen angeordnet. Das Eingeständnis, dass eine 80fache Mordserie jahrelang unentdeckt geblieben ist, ist politisch unerwünscht. Doch für einen dieser Mordesitzt in Hamburg ein Mann in der Todeszelle. Und so weigert sich Kersten, den „Fall Lüdke“ befehlsgemäß zu vergessen...
Im Dritten Reich vertuscht, erst Jahre später enthüllt und von Robert Siodmak filmisch aufgearbeitet: Der „Fall Bruno Lüdke“.
Rezensionen
Lexikon des Int.Film: "Straff inszenierter und in den Hauptrollen überzeugend gespielter deutscher Kriminalfilm mit politischem Hintergrund. Trotz einiger Überzeichnungen sehenswert."Mehr von Robert Siodmak
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