Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über A. Hitler

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Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über A. Hitler

  • DVD i
  • Erscheinungstermin: 6.6.2008
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

  • BRD, 2006
  • FSK ab 12 freigegeben
  • Bestellnummer: 9018011

Komödie, 91 Min.

Regie: Dani Levy
Darsteller: Helge Schneider, Ulrich Mühe, Sylvester Groth, Katja Riemann, Stefan Kurt
Filmmusik: Niki Reiser
Sprache: Deutsch
Tonformat: Dolby Surround Sound 5.1
Bild: Widescreen
Specials: Making of, geschnittene Szenen, Regiekommentar, Hinter den Kulissen

Filmausschnitte/Videotrailer:

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Inhaltsangabe

Dezember 1944: Der totale Krieg ist so gut wie total verloren. Doch so leicht will Goebbels sich nicht geschlagen geben. Am Neujahrstag soll der Führer mit einer kämpferischen Rede noch einmal die Massen begeistern. Das Ganze hat nur einen Haken: Der Führer kann nicht. Krank und depressiv meidet er die Öffentlichkeit. Nur einer kann jetzt noch helfen: sein ehemaliger Schauspiellehrer Adolf Grünbaum, ein Jude. Goebbels lässt ihn samt seiner Familie aus dem KZ Sachsenhausen in die Reichskanzlei holen. Die Zeit läuft, in nur fünf Tagen muss der Führer in Höchstform sein...

Pressestimmen

Epd-Film: "Levy gelang eine streckenweise sehr komische, manchmal auch brave satirische Verhohnepipelung. Über Hitler lachen? Muss man vielleicht nicht. Kann man aber."

Biografie (Helge Schneider):

Helge Schneider, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, Komiker, Komponist, Musiker, Entertainer, Buch- und Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur. Hobbies: Musikinstrumente und sein Motorrad. Lebt in seiner Geburtsstadt.

Biografie (Ulrich Mühe):

Ulrich Mühe, geb. 1953 in Grimma, machte seine Ausbildung an der Leipziger Theaterhochschule und spielte zu der Zeit schon kleinere Rollen am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt, wo er 1979 auch sein erstes Engagement erhielt. 1982 holte ihn Heiner Müller für seine Macbeth-Inszenierung nach Berlin. Ulrich Mühe ist dank seiner Wandlungsfähigkeit und Präzision ein gefeierter Bühnen- und Filmschauspieler. Er war Sigismundis in Calderons 'Das Leben ein Traum', der Titelheld in Goethes 'Egmont' und Lessings 'Philotas'. International bekannt wurde er mit Bernhard Wickis 'Das Spinnennetz', Michael Hanekes 'Funny Games' und Costa Gavras 'Der Stellvertreter'. Seine Interpretation des 'Kleinen Prinzen' wurde mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Biografie (Sylvester Groth):

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren stand Groth auf den Brettern zahlreicher deutschsprachiger Bühnen unter anderem am Residenztheater München und den Münchner Kammerspielen, an der Schaubühne Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch im Kino und im Fernsehen ist Sylvester Groth sehr präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992) und Max Färberböcks "Jenseits" (2000).

Biografie (Katja Riemann):

Katja Riemann, geboren bei Bremen, widmete sich nach ihrem Studium für zeitgenössischen Tanz der Schauspielerei. Nach großen Filmerfolgen erweiterte sie ihr künstlerisches Spektrum mit musikalischen Arbeiten und Schreiben. 2008 wurde Katja Riemann mit dem Osterwold geehrt, einer Auszeichnung für Sprecherleistungen.