Die letzte Nacht des Boris Gruschenko

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Die letzte Nacht des Boris Gruschenko

  • DVD i
  • Erscheinungstermin: 13.6.2008
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

  • USA, 1975
  • FSK ab 16 freigegeben
  • Bestellnummer: 3461911

Komödie, 78 Min. ; Woody Allen, Diane Keaton, Georges Adet, Henry Czarniack

Regie: Woody Allen
Filmmusik: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Strawinsky
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Bild: Widescreen
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch

Inhaltsangabe

Der hasenfüßige Intellektuelle Boris Gruschenko ist heiß auf die schöne Sonja, während die Napoleonischen Kriege in völlig kalt lassen. Verzweifelt über Sonjas Pläne, einen übel riechenden Fischhändler zu heiraten, schreibt sich Boris dennoch in die Armee ein. Erst als er ohne einen Pfennig in der Tasche heimkehrt, willigt Sonja endlich ein, ihn zu heiraten. Von nun an führen sie ein Leben in Reichtum - reich an Philosophie, Enthaltsamkeit und Mahlzeiten aus Schnee. Doch dann marschiert Napoleons Grande Armee in Russland ein, und Sonja schmiedet einen hirnrissigen Plan, den Kaiser zu töten. Nach einem urkomischen aber gescheiterten Attentatsversuch erfährt Boris, dass Gott nicht allzu viel aus seinem Talent gemacht hat, dass es keinen Sex gibt im Leben nach dem Tod - und dass nicht mal auf den Engel des Todes Verlass ist!

Pressestimmen

Lexikon des Int. Films: "Sarkastische Komödie, die vom Militarismus über Sex bis zur Religion alles parodiert, was ihr unterkommt. Streckenweise sprühend von Einfällen und satirischem Witz."

Biografie (Woody Allen):

Woody Allen, geboren als Allen Stewart Konigsberg in New York, lebt in Manhattan; ist Autor, Regisseur, Schauspieler, Musiker, Intellektueller und gefeierter Film-Komiker unserer Zeit; Hollywood verlieh ihm 4 Oscars.

Biografie (Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)):

Wolfgang Amadeus Mozart wurde als Sohn von Leopold Mozart in Salzburg geboren. Er unternahm bereits in jungen Jahren mit seinem Vater und seiner Schwester Konzertreisen durch ganz Europa und wurde dadurch als Wunderkind berühmt. 1769 trat er in den Dienst des Erzbischofs in Salzburg ein. Ab 1781 lebte Mozart in Wien, wo er seine größten Erfolge als Opernkomponist feiern konnte.