Die Wölfe

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Die Wölfe

  • 2 DVDs i
  • Erscheinungstermin: 30.4.2010
  • Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb einer Woche
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Detailinformationen

  • UFABRD, 2007
  • FSK ab 12 freigegeben
  • Bestellnummer: 1527650

Drama / TV-Serie, 270 Min. (3 Episoden)

Regie: Friedemann Fromm
Darsteller: Vincent Radetzki, Axel Prahl, Florian Lukas, Annett Renneberg, Matthias Brandt, Barbara Aurer
Sprache: Deutsch
Bild: Widescreen
Untertitel: Deutsch
Specials: Hinter den Kulissen, Nachrichten-Beiträge

Zum Inhalt des Films

Die Freunde Kurt, Lotte, Jakob, Silke und Bernd erleben gemeinsam den Alltag im Nachkriegsberlin von 1948: zwischen Trümmerfrauen und Schwarzmarkt, rivalisierenden Jugendbanden und der ersten Liebe. Dreizehn Jahre später, als die Flüchtlingsströme nach Westen zunehmen, versuchen sie an ihrer Freundschaft festzuhalten. Doch die Entfremdung wird immer deutlicher, und die Bandenmitglieder verlieren sich aus den Augen. Erst nach dem Mauerfall 1989 finden die Freunde von einst schließlich wieder zusammen und müssen sich die Frage stellen, ob sie ihr Schwur von einst, "Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod" noch immer verbindet...

"Die Wölfe" ist eine emotionale Parabel auf die deutsch-deutsche Geschichte. Was hat die Deutschen jahrzehntelang entzweit und doch verbunden? Die Filme geben einen ebenso eindringlichen wie faszinierenden Einblick in ein aufregendes Stück deutscher Zeitgeschichte!

Teil 1: 1948, "Nichts kann uns trennen"
Teil 2: 1961, "Zerbrochene Stadt"
Teil 3: 1989, "Hoffnung auf Glück".

Biografie (Axel Prahl):

Axel Prahl, 1960 geboren, stand schon im GRIPS-Theater für Kinder auf der Bühne. Erwachsene kennen und lieben ihn als Hauptkommissar Thiel im ARD- Tatort aus Münster, aus Kinofilmen wie Halbe Treppe, Willenbrock und Du bist nicht allein, für den Prahl auch den Titelsong sang. Axel Prahl hat drei Töchter und einen Sohn.

Biografie (Florian Lukas):

Florian Lukas, geboren am 16. März 1973 in Ost-Berlin, fing mit 17 Jahren an, Theater zu spielen, und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) und "Stellungswechsel" (2007) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas in dem Jules-Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", in "Herr Lehmann" von Sven Regener und "Das Spiel der Könige" (2008) mit.

Biografie (Matthias Brandt):

Matthias Brandt wurde 1961 in Berlin geboren. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und war anschließend an verschiedenen Theatern engagiert. Seit Beginn der 90er Jahre spielte Brandt diverse TV-Rollen. 2009 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis für "Die zweite Frau". Matthias Brandt ist Träger des deutschen Hörbuchpreises 2010.