Die Commitments (Rock & Roll Cinema)
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Die Commitments (Rock & Roll Cinema)
- DVD

- Erscheinungstermin: 20.7.2011
- Verfügbarkeit: Artikel am Lager
Detailinformationen
Musical, 112 Min.
Regie: Alan Parker
Darsteller: Michael Aherne Robert Arkins,
Angeline Ball,
Maria Doyle,
Dave Finnegan
Sprache:
Deutsch, Englisch, Spanisch
Tonformat: Dolby Surround Sound 5.1
Bild: Widescreen
Untertitel:
Deutsch
Specials: Making of, Musikvideo 'Treat Her Right' u. a.
Filmausschnitte/Videotrailer:
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Zum Inhalt des Films
Der Arbeitslose Jimmy Rabbitte (Robert Arkins) ist auf einer Mission: Er will den Soul nach Irland bringen und die „härteste Arbeiterband aller Zeiten" gründen. Da er selbst komplett unmusikalisch ist, rekrutiert er seine zukünftige Band aus seinem Bekanntenkreis und aus Annoncen. Ein Unterfangen, das nicht nur ihn, sondern auch seinen Elvis-abhängigen Vater an den Rand des Nervenzusammenbruchs führt, bis sich schließlich eine Formation um den überaus talentierten Frontmann Deco Cuffe (Andrew Strong) zusammenrauft. The Commitments sind geboren. Während die Band sich aufgrund der schwierigen und unterschiedlichen Charaktere immer wieder in Streitigkeiten verliert, schafft sie es doch zu einem lokalen Renommee und wird die Attraktion der Gegend. Doch als der wahre Erfolg kurz vor der Tür steht, bricht das instabile Bandgefüge endgültig in sich zusammen. Regisseur Alan Parker hat seine Virtuosität mit „The Commitments" gleich in doppelter Hinsicht unter Beweis gestellt: Eine Feel-Good-Komödie, die Ihresgleichen sucht, aber immer auch die Authentizität des Arbeiterviertels Dublins atmet. Selten ergänzten sich Humor und Sozialstudie auf solch einem Niveau - und auch der Soundtrack packt einen noch heute. Wenn Andrew Strong „Try A Little Tenderness" intoniert, stellt sich sofort ein Gänsehautgefühl sondergleichen ein.
Pressestimmen
Fischer Filmalmanach '92: "Der britische Regisseur
Alan Parker hat einen höchst amüsanten
Musikfilm vorgelegt. Hinreißend an dieser
spritzigen Tragikomödie sind die irischen
Darsteller, die bis auf zwei keine
Schauspielerfahrungen hatten. Mitreißend sind die 16
live eingespielten Soul-Songs. Bemerkenswert
ist neben der authentischen derben Sprache
die Selbstironie der Helden aus der Dubliner
Arbeiterschaft."