Boogie Nights (Blu-ray)
Boogie Nights (Blu-ray)
Die Blu-Ray wurde als High-Definition-Nachfolger der DVD entwickelt und bietet ihrem Vorläufer gegenüber eine erheblich gesteigerte Datenrate und Speicherkapazität. Auf Blu-Rays können daher Filme mit deutlich besserer Auflösung gespeichert werden und bieten auf entsprechenden Bildschirmen eine enorm hohe Bildqualität. Blu-Ray-Player sind in der Regel abwärtskompatibel zu DVDs, so dass auch diese abgespielt werden können.
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- Herkunftsland:
- USA, 1997
- Altersfreigabe:
- FSK ab 16 freigegeben
- UPC/EAN:
- 5051890012432
- Erscheinungstermin:
- 21.5.2010
- Genre:
- Komödie
- Spieldauer ca.:
- 155 Min.
- Regie:
- Paul Thomas Anderson
- Darsteller:
- Mark Wahlberg, Julianne Moore, Don Cheadle, Heather Graham, Burt Reynolds
- Filmmusik:
- Michael Penn
- Originaltitel:
- Boogie Nights
- Sprache:
- Deutsch, Englisch, Spanisch
- Tonformat:
- Dolby Surround Sound 5.1
- Bild:
- Widescreen
- Untertitel:
- Deutsch, Englisch, Spanisch
- Specials:
- Audiokommentar von Regisseur Paul Thomas Anderson, Mark Wahlberg, Jon C. Reilly, Don Cheadle, Julianne Moore, William H. Macy und Heather Graham; Musikvideo "Try" von Michael Penn; USA-Kinotrailer; Die Akte Jon C. Reilly: Outtakes und zusätzliches Filmmaterial:
Weitere Ausgaben von Boogie Nights |
Preis |
|---|---|
| Ultra HD Blu-ray, (4K Ultra HD Blu-ray & Blu-ray) | EUR 31,99* |
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Zum Inhalt des Films
Boogie Nights ist ein Epos über die Pornofilmindustrie im kalifornischen San Fernando Valley der 70er-Jahre – unter Missachtung aller Konventionen geht es um Sex, Drogen, Gewalt und überraschend auch um Zärtlichkeit. Die klassische Showbusiness-Story erzählt vom Aufstieg und Fall des Dirk Diggler (Mark Wahlberg) und seiner Filmemacher-Clique um Produzent Jack Horner (Burt Reynolds), die den Porno zur neuen Kunstform erheben möchte. Das ist ebenso urkomisch wie rührend, witzig und gewagt. „Bei Boogie Nights wird uns klar, dass wir nicht nur Episoden aus den unterschiedlichsten Biografien miterleben, sondern ein Panorama aktueller Sozialgeschichte, die uns in mutigen, grellen Farben dargeboten wird“, schrieb Mick LaSalle im San Francisco Chronicle. Es war erst Regisseur Paul Thomas Andersons ("There Will Be Blood") zweiter Spielfilm, und doch liefert er damit ein überwältigendes Beispiel seines filmischen Potenzials.