Abschied von Gestern (FAZ Filmedition)
Abschied von Gestern (FAZ Filmedition)
01805 966 999
Telefonisch bestellen
Unsere Bestell-Hotline ist montags bis samstags von 8:00 bis 20:00 Uhr für Sie besetzt.
(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42 EUR/Minute)
EUR 14,99*
In den Warenkorb
Portofrei, zusammen mit einem Buch innerhalb Deutschlands
Abschied von Gestern (FAZ Filmedition)
- DVD

- Erscheinungstermin: 5.2.2010
- Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb einer Woche
(soweit verfügbar beim Lieferanten) 
Detailinformationen
Drama, s / w, 84 Min.
Regie: Alexander Kluge
Darsteller: Alexandra Kluge,
Günther Mack,
Eva Maria Meinecke,
Hans Korte
Sprache:
Deutsch
Bild: 4:3
Specials: Filmgespräch, Booklet
Zum Inhalt des Films
Ein Lebenslauf: Anita G. (Alexandra Kluge), geboren 1937 in Leipzig, ist „herübergekommen“. Sie hat eine Strickjacke
entwendet, nun steht sie in Braunschweig vor Gericht. „Ich friere auch im Sommer“, gibt sie als Begründung an, der
Richter (Hans Korte) hält das „nach der Lebenserfahrung“ für unwahrscheinlich. „Abschied von gestern“ ist ein
Gegenwartsfilm – die Frisuren sind modern, die Lücken in den Städten der jungen Bundesrepublik werden allmählich
geschlossen, die Menschen haben Kultur. Aber da ist diese Frau. Anita G. lebt in mehreren Zeiten gleichzeitig, das ist das
Wesen des Traumas. Sie lebt das Motto, das Alexander Kluge dem Film vorangestellt hat: „Uns trennt von gestern kein
Abgrund, sondern die veränderte Lage.“ Ein Schlüsselwerk des Neuen Deutschen Films.
Pressestimmen
RoRoFilmlexikon:"Der anspruchsvoll-eigenwillige
Erstlingsfilm von Alexander Kluge.., der für mehr
Mitmenschlichkeit in einer versachlichten Welt eintritt."
Biografie:
Alexander Kluge wurde am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Er studierte in Marburg und Frankfurt/Main Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein Volontariat bei dem Filmregisseur Fritz Lang und betätigte sich mit Erfolg als Filmemacher und literarischer Autor. Er erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis).