Giovanna Pessi & Susanna Wallumrod: If Grief Could Wait
Giovanna Pessi & Susanna Wallumrod: If Grief Could Wait
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Giovanna Pessi & Susanna Wallumrod
If Grief Could Wait
Detailinformationen
Produktinfo
"If grief could wait" ist das einzigartige und intime Debütalbum der Schweizer Harfenistin Giovanna Pessi und der norwegischen Sängerin Susanna Wallumrød.Wallumrød, die aus ihrer Arbeit im Pop und Indie-Rock (Susanna and the Magical Orchestra) bekannt ist, und Giovanna Pessi, die sich als Interpretin in der klassischen Musik einen Namen gemacht hat, kommen biographisch gesehen aus unterschiedlichen musikalischen Welten und teilen dennoch den gleichen Geschmack: Lieder von Henri Purcell wechseln sich mit Titeln von Leonard Cohen, Nick Drake und Eigenkompositionen ab. Mit Sicherheit waren weder Purcell noch Cohen bisher so zu hören, aber gerade diese Interpretation ist von solcher Natürlichkeit und Intensität, dass sie den Zuhörer zutiefst berührt und gefangen nimmt.
"If grief could wait" ist weder ein Popalbum, noch folgt die Aufnahme den strikten Geboten historischer Aufführungspraxis, in deren Kontext man Giovanna Pessi vermuten könnte. Die beiden Künstlerinnen spielen einfach Musik, die sie lieben und bringen dabei ihre Persönlichkeit und musikalischen Erfahrungen ein - Grenzen gibt es dabei keine, nur Sinnlichkeit.
Rezensionen
,,Die Schweizer Harfenistin und die norwegische Sängerin verbinden, begleitet von Jane Achtman (Viola da gamba) und Marco Ambrosini auf der Schlüsselgeige, diese drei Jahrhunderte voneinander entfernten Kompositionen zu einem Zyklus an Klageliedern von berückender Schönheit und existenzialistischer Intensität." (Audio, Februar 2012)
,,Kühl und entrückt, nicht weit von der Lautenerotik des Gordon Sumner entfernt, ist diese allzu geschmackvolle Platte." (Rolling Stone, Februar 2012)
,,Die Überraschung: Das wirkt wie aus einem Guss. ECM-typisch formidabler Klang." (Stereoplay, März 2012)
,,Pessi schafft das Kunststück, das erhabene und Sakrale von Purcells Barockmusik auf vier zeitgenössische Kompositionen zu übertragen." (musikexpress, April 2012)





