Johann Christian Bach (1735-1782): Sämtliche Ouvertüren zu Opern
Johann Christian Bach (1735-1782): Sämtliche Ouvertüren zu Opern
Johann Christian Bach (1735-1782)
Sämtliche Ouvertüren zu Opern
Detailed Information
Gli Uccellatori;Artaserse;La Giulia;Catone inUtica;Birthday Cantata;Allessandro nell'Indie;
Il Tutore e la Pupilla;La Cascina;La Calamita
de'Cuori;Gioas;Clemenza di Scipione;Adriano in
Siria;Zanaida;Carattaco;Orione;Endimione;Lucio
Silla;Temistocle;Amadis des Gaules (Ouvertüre & Ballettmusik);Symphonie in D Schmitt op. 18, 1
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Zum Inhalt der Box:
Ouvertüren zu Opern Vol. 1
Diesen Monat beginnen wir mit der Veröffentlichung unserer großen Johann Christian Bach-Edition, die das gesamte sinfonisch-konzertante Werk dieses von Mozart so bewunderten Vorläufers der Klassik vorstellen wird. Welch ein Orchester wäre für solch ein maßstabsetzendes Projekt geeigneter als die englische Hanover Band unter der Leitung von Anthony Halstead, dem begnadeten Hornisten, Cembalisten und Dirigenten?
Mit unserer Veröffentlichung der Sinfonien op. 17 des Bach-Freundes Carl Friedrich Abel hat dieses Team seine Schlagkraft in Sachen Vorklassik wohl schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun also der jüngste Bach-Sohn, der Londoner Bach, der zu Recht zum Inbegriff der galanten musikalischen Sturm und Drang-Epoche geworden ist.
Wir beginnen diesen Monat mit den Opernouvertüren Vol. l, die im Grunde verkappte dreisätzige Sinfonien sind: schwungvolle und mitreißende Einleitungen zu Opern wie ,,Artaserse", Gli Uccellatori", ,,Catone in Utica,, oder,,La Giulia".
Ouvertüren zu Opern Vol. 2
Die musikalischen Einleitungen zu "Gioas, re di Giuda", "La clemenza di Scipione", "Adriano in Siria", "Zanaida", "Carattaco" und "Orione" schrieb Johann Christian Bach für das King's Theatre - dem Londoner Sitz der italienischen Oper. Sie sind zwar zum großen Teil konventionell in der Satzfolge, "aber welcher Reichtum an unerschöpflicher Phantasie: sensibel originell, raffiniert in den Affektwechseln, schier unbegrenzt in ihrer Detailvielfalt" (FonoForum über Vol. 1).
Ouvertüren zu Opern Vol. 3
Die Hanover Band interpretiert wie immer unter der Leitung ihres Direktors und Cembalisten Anthony Halstead schwungvolle Einleitungen zu "Endimione", "Temistocle", "Lucio Silla" und "Amadis des Gaules". Den krönenden Abschluss stellt die Ballettmusik zu "Amadis des Gaules" dar, die zehn Sätze aus der letzten Szene des dritten Aktes umfasst und bis zum glücklichen Finale führt: die Liebenden – Amadis und Oriane – sind vereint und werden gefeiert. Tanzsätze, in denen das barocke Erbe Rameaus unüberhörbar anklingt, und Freudenchöre reihen sich aneinander.





