Georg Friedrich Händel (1685-1759): Imeneo

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Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Imeneo

  • 2 CDs i
  • Release date: 19.1.2004
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

  • Artists: Hallenberg, Stojkovic, Thornhill, Stiefermann, Chung, VokalEnsemble Köln, Capella Augustina, Andreas Spering
  • Label: CPO , DDD, 2002
  • Order number: 6304944

Tracklisting

  1. 1 Play Track 1
  2. 2 Play Track 2
  3. 3 Play Track 3
  4. 4 Play Track 4
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  6. 6 Track 6
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Product Information

Über diese CD:


Händels Imeneo -Eine Hochzeitsoper

In der Spielzeit 1740 / 41 brachte Georg Friedrich Händel in London die letzten beiden italienischen Opern zur Aufführung. Mit Imeneo und Deidamia verabschiedete er sich von einem Genre, das dreißig Jahre lang den Mittelpunkt seiner englischen Karriere gebildet hatte. Rivalisierende Operntruppen ließen ihn auf das Feld des Oratoriums ausweichen, mit Erfolg, wie man weiß, immerhin komponierte er im Sommer 1741 den Messiah. Beim Imeneo handelt es sich im Vergleich zu vielen anderen Opern Händels beinahe schon um ein Kammerstück: Die dramatische Spannung beruht auf dem einfachen und doch kraftvollen Wechselspiel einiger weniger Figuren, und das Orchester beschränkt sich vor allem auf Oboen und Streicher. Diese Bescheidenheit der Mittel kompensiert Händel durch die ungemein anziehende Musik , die so treffend die einzelnen Charaktere und Situationen ausleuchtet. Es scheint, dass die Möglichkeit zu einem intimen Schauspiel wie Imeneo seiner damaligen Stimmung weit mehr entsprach als die Aussicht auf ein weiters Drama voll spektakulärer Effekte. Andreas Spering leitet seine Capella Augustina und die fünf Solisten Ann Hallenberg, Johanna Stojkovic, Siri Thornhill, Kay Stiefermann und Locky Chung.

Press comments

Toccata 09 / 03: "Ein uneingeschränktes Lob für Andreas Spering und die hervorragend agierende Capella Augustina, die es uns mit dieser Einspielung ihres Operndebüts ermöglichen, Imeneo neu zu entdecken." klassik-heute. de: "Die Musik ist - wie nicht anders zu erwarten - erstklassik und inspiriert, weswegen das Werk auch ohne Inszenierung sehr gut wirkt. Umso willkommener ist daher Andreas Sperings Einspielung, die erstmals die Londoner Fassung von 1740 in Gänze präsentiert, und zwar auf einem deutlich höheren spiel-, sanges- und klangtechnischen Niveau als die inzwischen 17 Jahre ältere Konkurrenzaufnahme." International Record Review: "Exzellente Aufnahme." FonoForum 05 / 04: "Chorgesang wie von einem Mann: transparent, homogen und doch mit schönen Akzenten im Sopran."