Felix Weingartner (1863-1942): Symphonie Nr. 5
Felix Weingartner (1863-1942): Symphonie Nr. 5
01805 966 999
Telefonisch bestellen
Unsere Bestell-Hotline ist montags bis samstags von 8:00 bis 20:00 Uhr für Sie besetzt.
(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42 EUR/Minute)
Felix Weingartner (1863-1942)
Symphonie Nr. 5
Detailinformationen
+Ouvertüre op. 56 "Aus ernster Zeit"Sound: stereo & multichannel (Hybrid)
Produktinfo
Zum Inhalt der CD:Weingartners Fünfte
Unsere Gesamteinspielung der sinfonischen Werke Felix Weingartners schreitet mutig voran, wird uns doch von der Presse bescheinigt, dass sie „unumgänglich für alle Interessenten hochklassiger Symphonik“ ist. (Partituren zu Vol 4) Nun also auf Vol 5 die Fünfte und die große Konzertouvertüre „Aus ernster Zeit“. Letztere ist ein satztechnisches Unikum, verarbeitet sie doch – kurz nach Ausbruch des ersten Weltkriegs entstanden – alle Nationalhymnen der damaligen Großmächte zu einem riesigen symphonischen Quodlibet. Die 5. Sinfonie entstand in einer relativ zerrissenen persönlichen Zeit zu Beginn der zwanziger Jahre zum Geburtstag der vierten Ehefrau Betty Roxo und wurde in Edinburgh mit großem Erfolg uraufgeführt. Ungewöhnlich ist ihr Schlusssatz: eine große Doppelfuge mit Brucknerschen Dimensionen – erstaunlich bei einem Komponisten, der erklärtermaßen mit Bruckner nichts anfangen konnte. Marko Letonja und das Sinfonieorchester Basel widmen sich wieder mit Hingabe und virtuosem Können der abenteuerlichen Entdeckungsreise.
Product Information
Weingartner’s Fifth
Our recording of the entire symphonic works of Felix Weingartner is progressing bravely, judging by press statements that it is “indispensable for anyone interested in high-quality symphonic music”. (Scores to vol. 4) So, in vol. 5 we now present the 5th Symphony and the great concert overture “Aus ernster Zeit”. The latter was composed shortly after the outbreak of World War I and is a technical rarity, combining as it does all national anthems of the great powers of that time in a gigantic symphonic quodlibet. The 5th Symphony was composed at the beginning of the 1920s during a period of relative personal upheaval, and was meant for the birthday of his fourth wife Betty Roxo; it was premiered in Edinburgh to great acclaim. The closing movement is unusual: a great double fugue of Brucknerian dimensions – astonishing for a composer who by his own account could not get to grips with Bruckner. Marko Letonja and the Basle Symphony Orchestra again devote themselves to this adventurous journey of discovery with dedication and virtuoso skill.





