Eugene d' Albert (1864-1932): Die toten Augen

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Eugene d' Albert (1864-1932)

Die toten Augen

  • 2 CDs i
  • Release date: 1.2.2000
  • Availability: Ready for shipment within 1-3 days
    ((if available from supplier) i

Detailed Information

  • Artists: Schellenberger, Welker, Orth, Chalker, Bär, Philharmonischer Chor Dresden, Dresdner Philharmonie, Ralf Weikert
  • Label: CPO , DDD/LA, 97
  • Order number: 9801068

Tracklisting

  1. 1 Play Track 1
  2. 2 Play Track 2
  3. 3 Play Track 3
  4. 4 Play Track 4
  5. 5 Play Track 5
  6. 6 Play Track 6
  7. 7 Play Track 7
  8. 8 Play Track 8
  9. 9 Play Track 9
  10. 10 Play Track 10
  11. 11 Play Track 11
  12. 12 Play Track 12
  13. 13 Play Track 13
  14. 14 Play Track 14
  15. 15 Play Track 15
  16. 16 Play Track 16

Product Information

Als 1916 in Dresden die Uraufführung der „Toten Augen“ von Eugen d´Albert stattfand, war der Jubel riesengroß. Das Publikum ließ sich auf Anhieb von der Dramatik dieser Bühnendichtung einfangen. Eine schöne Blinde ist mit einem hässlichen Mann verheiratet, den sie aber für schön hält. Als Jesus sie von ihrer Blindheit heilt, hält sie den schönen Freund ihres Mannes für diesen und stürzt in seine Arme. Das Eifersuchtsdrama nimmt seinen Lauf. … D´Albert verstand es, den dramatischen Text in ein leuchtendes Orchestergewand zu hüllen und in veristischer Manier, blühende Melodik mit einer an Richard Strauss gemahnenden Harmonik zu verbinden. cpo präsentiert nun den Live- Mitschnitt einer absolut phänomenalen konzertanten Aufführung, die vor 2 Jahren in Dresden stattfand: Mit Dagmar Schellenberger in der Hauptrolle, sowie u. a. Margaret Chalker, Hartmut Welker, Norbert Orth, Olaf Bär und Lothar Odinius. Die Dresdner Philharmonie spielt unter der Leitung von Ralf Weikert.

Press comments

Orpheus 2 / 2000: "Eine absolut überzeugende, weiträumige und musikalisch wie stimmlich erstklassige Neuaufnahme. Höchst üppige, rauschende und großformatige Wiedergabe, wo die fabelhafte Dresdner Philharmonie streicherselig und klangüppig intoniert. Dazu kommt ein Chor bester Qualität. Die Aufnahme des Monats." Neue Württembergische Zeitung 5.2.2000: "Sinnlich-blühend und kraftvoll-farbig, höchst eindrucksvoll inszeniert." FonoForum 3 / 2000: "Kniefall für Dagmar Schellenbergers lyrischem Sopran mit seiner betsrickenden Leuchtkraft." Klassik heute 3 / 2000: "Effektvolles, zu Unrecht vernachlässigtes Stück. Der Titelheldin widmet sich Dagmar Schellenberger mit faszinierender Intensität." Das Opernglas: "Ein prächtiges Stück Musiktheater." Salzburger NAchrichten: "Ein luxuriöses Ensemble." BBC Music Magazine 5 / 2000: "A triumph on disc."