Andrzej Panufnik (1914-1991): Orchesterwerke Vol. 1
Andrzej Panufnik (1914-1991): Orchesterwerke Vol. 1
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Andrzej Panufnik (1914-1991)
Orchesterwerke Vol. 1
- CD

- Erscheinungstermin: 22.2.2010
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Detailinformationen
Tragische Ouvertüre;Nocturne;Heroische Ouvertüre;Katyn Epitaph;A Procession for Peace;Harmonie
Tracklisting
Produktinfo
Panufnik – Ein ganz Großer des 20. JahrhundertsAndrzej Panufnik wurde 1914 in Warschau geboren, machte schnell Karriere als Dirigent und Komponist, wurde dann von den Kommunisten als formalistisch und dekadent verunglimpft, flüchtete 1954 nach England, wo er politisches Asyl erhielt und damit im offiziellen Polen zu existieren aufhörte. Seine internationale Reputation wuchs nun ständig, er erhielt lukrative Kompositionsaufträge vor allem aus den USA und wurde zunehmend heimisch in England. Führende Dirigenten wie Stokowski, Horenstein und Solti führten ihn auf. Er stand aber immer wie ein erratischer Block in der Kompositorischen Landschaft des „freien“ Westens, da er sich nie am Tagesgeschehen derseriellen Kompositionsmethoden beteiligte. „Für mich ist Musik immer Ausdrucktiefsten menschlichen Fühlens und echter Emotion. Der geistige und poetische Inhalt ist daher ganz wesentlich und beeinflusst entschieden die Konstruktion. In all meinen Werken versuche ich, einen wirklichen Ausgleich zwischen Gefühl und Intellekt zu erreichen – Gleichgewicht von Herz und Hirn, von Motivation und Konstruktion.“ Wir beginnen diesen Monat mit einer Gesamtedition seiner symphonischen Werke.
Product Information
Panufnik – A Twentieth-Century Great
Andrzej Panufnik, born in Warsaw in 1914, soon enjoyed a successful career as a conductor and composer but then was decried by the communists as a formalist and decadent. He fled to England in 1954 and was granted political asylum there – which meant that he ceased to exist in Poland’s official life. His international reputation grew and grew, and he received lucrative compositional commissions above all from the United States and increasingly felt at home in England. Leading conductors such as Stokowski, Horenstein, and Solti performed his works, but he always stood out like an erratic one-man block in the compositional landscape of the »free world« of the West because he never participated in the then current trend of serial compositional methods. »For me music is always the most profound expression of human feeling and genuine emotion. The spiritual and poetic content is therefore very essential and has a decided influence on the construction. In all my works I attempt to form a real balance between emotion and intellect – an equilibrium of heart and mind, of motivation and construction.« This month marks the beginning of our complete edition of Panufnik’s symphonic works.





