Viktor Ullmann (1898-1944): Klaviersonaten Nr.5-7

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Viktor Ullmann (1898-1944)

Klaviersonaten Nr.5-7

  • CD i
  • Release date: 1.12.2011
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

  • Artists: Lala Isakova, Klavier
  • Label: Crystal , DDD, 2010
  • Order number: 1658809

Tracklisting

Contributer

Sonate für Klavier Nr. 5 op. 46 (1943)

  1. 1 Play 1. Allegro con brio (4:43)
  2. 2 Play 2. Andante (5:16)
  3. 3 Play 3. Toccatina: Vivace (0:49)
  4. 4 Play 4. Serenade Tempo 1: Commodo (3:12)
  5. 5 Play 5. Final fugato: Allegro molto (3:33)

Sonate für Klavier Nr. 6 op. 49 (1943)

  1. 6 Play 1. Allegro molto (4:52)
  2. 7 Play 2. Allegretto grazioso (2:43)
  3. 8 Play 3. Presto, ma non troppo (2:52)
  4. 9 Play 4. Tempo 1: Allegro molto (2:52)

Sonate für Klavier Nr. 7 (1944)

  1. 10 Play 1. Allegro (3:47)
  2. 11 Play 2. Alla marcia, ben misurato (3:08)
  3. 12 Play 3. Adagio, ma con moto (5:00)
  4. 13 Play 4. Scherzo: Allegretto grazioso (3:32)
  5. 14 Play 5. Variazionen und Fuge über ein hebräisches Volkslied (6:38)

Product Information

Anthroposophische Werke
Die letzten drei Klaviersonaten des Viktor Ullmann sind zutiefst anthroposophische Werke. Insofern, als die von Rudolf Steiner begründete Philosophie argumentiert, dass eine intellektuell fassbare, vergeistigte Welt durch eine von Sinneserfahrungen abhängige Meditation spürbar wird. Ullmanns letzte Sonaten sind spirituell aufgeladene Werke und ihre Struktur, besonders die der siebten Sonate, ist ausgesprochen schwerfällig und bringt ein bestimmtes Bildungsideal zum Ausdruck.

Press comments

Stereo 03 / 11: "Lala Isakova interpretiert Ullmanns Klaviersonaten mit makelloser Technik durchaus traditionell und versucht, einen individuellen, unverwechselbaren Tonfall der Musik aufzuspüren und ihn gestenreich nach den thematischen Gruppierungen in den einzelnen Sätzen zu differenzieren. Lala Isakova verdeutlicht mit ihren Lesarten, dass die Modernität der Sonaten nur die Maske einer im Grunde ganz traditionell gehaltenen Musik ist. Man mag sogar bei ihrem engagierten, identifikatorischen Spiel eine Sehnsucht dieser Musik nach Einfachheit und Eingängigkeit heraushören, die ihr aber nicht mehr erreichbar sind. Damit gelingt der Pianistin das Kunstsück, Klavierwerke reicher und komplexer wirken zu lassen, als sie vielleicht komponiert sind."