Salzburg Barock - Musik am Hof der Fürsterzbischöfe

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Salzburg Barock - Musik am Hof der Fürsterzbischöfe

  • CD i
  • Release date: 13.5.2011
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

Biber: Sonata VI aus "Fidicinium sacro-profanum";
Concerto a quattro per la chiesa;Geistliches Konzert "O
dulcis Jesu"
+Hofer: Nisi Dominus
+Muffat: Sonata II aus "Armonico tributo"
+Megerle: Gaudete et Exultate
+Aonynymus (Stift Nonnenberg):Ach kommet vom Himmel, ihr
göttliche Flammen;Ad Pulpitum
+Bernardi: Magnificat
+Biechteler: Aria di Sancta Scholastica
Emma Kirkby, Bell'Arte Salzburg, Annegret Siedel

  • Label: Berlin , DDD, 2010
  • Order number: 4934996

Tracklisting

Details

Contributer

Fidicinium sacroprofanum (12 Sonaten) (Auszug)

  1. 1 Play Nr. 6: a-moll
  1. 2 Play Nisi Dominus (Psalm 126) (für Sopran, 2 Violinen und Basso continuo)
  2. 3 Play O ducis Jesu (Geistliches Konzert für Sopran, Violine und Basso continuo)

Sonate Nr. 2 für 2 Violinen, 2 Violen da gamba und Basso continuo g-moll (aus Armonico Tributo)

  1. 4 Play 1. Grave
  2. 5 Play 2. Allegro
  3. 6 Play 3. Grave - Allegro - Grave
  4. 7 Play 4. Arie
  5. 8 Play 5. Grave - Sarabanda - Grave
  6. 9 Play 6. Borea
  1. 10 Play Gaudete et exultate (für Sopran und Basso continuo)

Ach kommet von Himmel, ihr göttliche Flammen (Geistliches Konzert für Sopran, Viola d'amore, Violine und Basso continuo)

  1. 11 Play 1. Arie
  2. 12 Play 2. Rezitativ
  3. 13 Play 3. Allegro
  1. 14 Play Magnificat (für Sopran und Basso continuo)

Concerto à 4 per la chiesa

  1. 15 Play 1. Adagio
  2. 16 Play 2. Allegro
  3. 17 Play 3. Adagio
  4. 18 Play 4. Presto
  1. 19 Play Aria de Sancta scholastica (für Sopran, Violine, Mandora und Basso continuo)
  2. 20 Play Ad pulpitum (für Sopran, 2 Violinen, Viola da gamba und Basso continuo)

Product Information

Schatzsucher einer verlorengegangenen Musiktradition
Die Grande Dame der Alten Musik, Emma Kirkby, und das Ensemble Bell’arte Salzburg zeigen sich in dieser Aufnahme als wahre Schatzsucher einer verlorengegangenen Musiktradition. Auf der vorliegenden CD wird die strahlende barocke Musikmetropole Salzburg mit geistlicher Musik und Ensemblestücken klanglich wieder lebendig.

Rezensionen


„Die Oberösterreicher stöbern seit 15 Jahren höchst Hörenswertes vor allem aus dem französischen Barock und der deutschen Vorklassik auf, dokumentiert in einer umfangreichen, hoch prämierten Diskografie. Aufmerksamkeit erregen sie nicht mit forsch zugespitzten Interpretationen, sondern mit transparenter Feinarbeit.“ Carsten Fastner – Falter, 27.04.2011

„Mit der CD „Salzburg Barock“ stellen die Musiker, erneut gemeinsam mit der Grande Dame der Alten Musik, Emma Kirkby, wichtige Werke dieser Zeit vor, von Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Muffat, Andreas Hofer - Namen, die vermutlich nicht jeder kennt. Dahinter verbirgt sich eine Musik, die es lohnt zu kennen. [...] Zwischen des Gesangswerken spielt das Originalklang-Ensemble Bell‘Arte Salzburg Violinsonaten oder kleine Concerti von Komponisten wie Heinrich Ignaz Franz Biber, Carl Heinrich Biber und Georg Muffat. Unter der Leitung der Geigerin Annegret Siedel, die auch zur (Solo-) Viola d‘amore greift, erweist sich Bell‘Arte Salzburg einmal mehr als stilkundiger Anwalt der Musik des süddeutschen und österreichischen Barock des 17. Jahrhunderts. Dabei bringen die Musiker die theatralischen, dramatischen und sprechenden Elemente der Musik, die aus der italienischen Oper des frühen 17. Jahrhunderts kommen, ungeheuer lebendig und frisch zur Geltung.“ Elisabeth Richter - NDR Kultur, 19.05.2011

„Das man dem auch die Ohren gern hingibt und sich der so seltene wie seltsame Effekt einstellt, dass die Musik bedeutend, klug, verweisend klingt, liegt zweifellos an der Interpretation des Ensembles und der Kirkby. Die feine, helle Stimme der Solistin bildet eine bewegliche, agile Einheit mit dem sparsam besetzten und transparent musizierenden Musikern der Bell’Arte Salzburg. Klerikale Prachtentfaltung und katholische Heilsgewissheit strahlen hier so sonnig und spannungsreich wie auch humorvolle Töne gekonnt artikuliert werden.“ Tobias Roth – Klassik. com